Veränderungen
Meine berufliche Veränderung zieht Kreise.
Wenn ich überlege, wie ich noch vor ein paar Tagen über die Versetzung gedacht habe und wie ich heute, nur wenige Tage später, darüber denke, könnte ich mir an den Kopf fassen. Mittlerweile denke ich einfach nur noch, dass mir nichts besseres passieren konnte. Ich gehe mit einer vorher nicht gekannten Motivation arbeiten...und das liegt nicht, jedenfalls nicht nur, daran, dass ich vorher 10 Wochen krankheitsbedingt zuhause herumgelungert habe. Es liegt vielmehr daran, mit welcher Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft meine neuen Kollegen mir von Anfang an begegnet sind und an der Wertschätzung gegenüber meiner Person und meiner Arbeit, nicht nur seitens meiner Vorgesetzten. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich jemals so sehr auf einen Arbeitstag gefreut habe, bzw. dass ich so traurig war, wenn ich, so wie heute, wider Erwarten frei habe. Komisch ist das...aber natürlich auch total schön.
Mein Lieblingsmann hat mir in den letzten Tagen des öfteren gesagt, dass man richtig merkt, wieviel Spaß mir die Arbeit jetzt macht und wie gut mir die Veränderung tut. Dass er sich freut, wie ausgeglichen und glücklich ich jetzt ( wieder ) bin.
Morgen und Freitag muss ich zu einer Fortbildung, die meine Kollegen alle schon gemacht haben, als ich im Krankenhaus war. Da wir dort innerhalb der 2 Tage insgesamt 3 Tests schreiben, bin ich seit ein paar Stunden schon fleißig am lernen und stopfe mir den Kopf voll, mit Zahlen und Fachausdrücken. Ich denke, ich schnappe mir gleich meine Unterlagen und setze mich irgendwo im Park in die Sonne oder in der Stadt ins Café. Irgendeinen positiven Nebeneffekt muss die Lernerei ja haben.
Wenn ich überlege, wie ich noch vor ein paar Tagen über die Versetzung gedacht habe und wie ich heute, nur wenige Tage später, darüber denke, könnte ich mir an den Kopf fassen. Mittlerweile denke ich einfach nur noch, dass mir nichts besseres passieren konnte. Ich gehe mit einer vorher nicht gekannten Motivation arbeiten...und das liegt nicht, jedenfalls nicht nur, daran, dass ich vorher 10 Wochen krankheitsbedingt zuhause herumgelungert habe. Es liegt vielmehr daran, mit welcher Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft meine neuen Kollegen mir von Anfang an begegnet sind und an der Wertschätzung gegenüber meiner Person und meiner Arbeit, nicht nur seitens meiner Vorgesetzten. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich jemals so sehr auf einen Arbeitstag gefreut habe, bzw. dass ich so traurig war, wenn ich, so wie heute, wider Erwarten frei habe. Komisch ist das...aber natürlich auch total schön.
Mein Lieblingsmann hat mir in den letzten Tagen des öfteren gesagt, dass man richtig merkt, wieviel Spaß mir die Arbeit jetzt macht und wie gut mir die Veränderung tut. Dass er sich freut, wie ausgeglichen und glücklich ich jetzt ( wieder ) bin.
Morgen und Freitag muss ich zu einer Fortbildung, die meine Kollegen alle schon gemacht haben, als ich im Krankenhaus war. Da wir dort innerhalb der 2 Tage insgesamt 3 Tests schreiben, bin ich seit ein paar Stunden schon fleißig am lernen und stopfe mir den Kopf voll, mit Zahlen und Fachausdrücken. Ich denke, ich schnappe mir gleich meine Unterlagen und setze mich irgendwo im Park in die Sonne oder in der Stadt ins Café. Irgendeinen positiven Nebeneffekt muss die Lernerei ja haben.

