Ruhe...
ist im Laufe diesen Jahres eingekehrt. Zumindest jobmäßig.
Nach insgesamt vier Versetzungen innerhalb eines Dreivierteljahres, nach meiner Krankheitsbedingten dreimonatigen Auszeit letzes Jahr, haben meine Vorgesetzten es scheinbar aufgegeben. Einiges an Kopfschmerzen und mehr als zwei, drei, vier, fünf schlaflose Nächte, haben mir besonders die ersten beiden Versetzungen bereitet.
Leider ist es nicht gerade meine Stärke, im richtigen Moment die Klappe zu halten. Ich bin zu impulsiv und mache mich mit meinen direkten, oftmals wohl zu ironischen Äußerungen nicht wirklich immer beliebt. Wenn die Gefühle in mir hochkochen, vergesse ich schon mal, wer vor mir steht... So geschehen bei Ankündigung von Versetzung 1 und auch 2 Monate später bei Versetzung Nummer 2 .
Versetzung Nummer 3 folgte erwartungsgemäß... sechs Wochen nach der zweiten.
Und wenn es mich auch einiges an Selbstbeherrschung gekostet hat: ein "ok, kein Problem" , dazu mein allerfreundlichstes Lächeln. Mehr Reaktion gab es diesmal nicht.
Warum sich das Leben weiterhin unnötig schwer machen?
Es hat funktioniert. Wenige Tage später wurde mir mitgeteilt, es würde Anfang Februar eine größere Welle an Versetzungen innerhalb des Unternehens geben.
Und wo ich denn, nachdem ich nun drei der Betriebe kennen würde, gerne dauerhaft arbeiten würde.
"Dauerhaft...na klar..." ( nur gedacht, nicht ausgesprochen ;-) )
Ich habe den von mir favorisierten Betrieb genannt, habe aber auch angemerkt, dass ich mir genauso gut vorstellen könnte, in einem der anderen beiden Betriebe zu arbeiten. Viel Hoffnung, dass mein Wunsch berücksichtigt würde, hatte ich, um ehrlich zu sein, nicht. Vielmehr habe ich damit gerechnet, dass das Gegenteil passiert.
Anfang Februar wurde ich wieder versetzt...in den Betrieb, der ganz oben auf meiner Liste stand.
Und dort bin ich heute noch. Mehr als ein Dreivierteljahr mittlerweile und so, wie es momentan aussieht, bleibe ich dort .
Wie lange die Ruhe anhält...wer weiß das schon?
Vorläufig ? Langfristig? Warten wir´s ab.
Nach insgesamt vier Versetzungen innerhalb eines Dreivierteljahres, nach meiner Krankheitsbedingten dreimonatigen Auszeit letzes Jahr, haben meine Vorgesetzten es scheinbar aufgegeben. Einiges an Kopfschmerzen und mehr als zwei, drei, vier, fünf schlaflose Nächte, haben mir besonders die ersten beiden Versetzungen bereitet.
Leider ist es nicht gerade meine Stärke, im richtigen Moment die Klappe zu halten. Ich bin zu impulsiv und mache mich mit meinen direkten, oftmals wohl zu ironischen Äußerungen nicht wirklich immer beliebt. Wenn die Gefühle in mir hochkochen, vergesse ich schon mal, wer vor mir steht... So geschehen bei Ankündigung von Versetzung 1 und auch 2 Monate später bei Versetzung Nummer 2 .
Versetzung Nummer 3 folgte erwartungsgemäß... sechs Wochen nach der zweiten.
Und wenn es mich auch einiges an Selbstbeherrschung gekostet hat: ein "ok, kein Problem" , dazu mein allerfreundlichstes Lächeln. Mehr Reaktion gab es diesmal nicht.
Warum sich das Leben weiterhin unnötig schwer machen?
Es hat funktioniert. Wenige Tage später wurde mir mitgeteilt, es würde Anfang Februar eine größere Welle an Versetzungen innerhalb des Unternehens geben.
Und wo ich denn, nachdem ich nun drei der Betriebe kennen würde, gerne dauerhaft arbeiten würde.
"Dauerhaft...na klar..." ( nur gedacht, nicht ausgesprochen ;-) )
Ich habe den von mir favorisierten Betrieb genannt, habe aber auch angemerkt, dass ich mir genauso gut vorstellen könnte, in einem der anderen beiden Betriebe zu arbeiten. Viel Hoffnung, dass mein Wunsch berücksichtigt würde, hatte ich, um ehrlich zu sein, nicht. Vielmehr habe ich damit gerechnet, dass das Gegenteil passiert.
Anfang Februar wurde ich wieder versetzt...in den Betrieb, der ganz oben auf meiner Liste stand.
Und dort bin ich heute noch. Mehr als ein Dreivierteljahr mittlerweile und so, wie es momentan aussieht, bleibe ich dort .
Wie lange die Ruhe anhält...wer weiß das schon?
Vorläufig ? Langfristig? Warten wir´s ab.
Galahad - 2007-11-14 18:22
Hallo,
schön, dass du wieder öfter hier schreibst! Ich hatte in den letzten Tagen leider wenig Zeit zum Lesen, aber ich bleibe dran!!! :-)
LG
Danny
schön, dass du wieder öfter hier schreibst! Ich hatte in den letzten Tagen leider wenig Zeit zum Lesen, aber ich bleibe dran!!! :-)
LG
Danny
herbstfrau - 2007-12-16 21:36
hallo, universo,
auch ich freue mich, dich zu lesen und ich drücke dir fest die daumen, dass alles mit der arbeitsstelle so bleibt wie du es möchtest.
Ansonsten- schöne Vorweihnachtstage!
grüße von der Herbstfrau regina
Ansonsten- schöne Vorweihnachtstage!
grüße von der Herbstfrau regina


Ich weiß nicht, was sich manche Firmen - nicht nur Firmen, auch Behörden - dabei denken, ständig und immer das Versetzungskarussell zu drehen. Wenn man bei denen dann anruft, hat man ständig einen neuen Ansprechpartner und ständig muss der/die sich gerade neu einarbeiten - weil: gerade dorthin versetzt worden. Ich weiß nicht, ob das dem Kunden- oder Bürgerservice zuträglich ist - ich glaube eher nicht....
Liebe Grüße