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    <title>(K)Ein Engel ... : Rubrik:Familienleben</title>
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    <dc:publisher>Universo</dc:publisher>
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    <title>(K)Ein Engel ...</title>
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    <title>School´s out</title>
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    <description>... Sohnemann hat es geschafft.&lt;br /&gt;
Nach wochenlangem Prüfungsstress, der massiv an unser aller Nerven gezerrt hat, hat er das Fachabitur in der Tasche.&lt;br /&gt;
Seine Befürchtungen, möglicherweise noch ins Mündliche zu müssen, haben sich zum Glück nicht bestätigt. Das Kapitel Schule ist abgehakt. &lt;br /&gt;
Ab Anfang August muss er nun noch ein 6 - monatiges Praktikum machen, um die Berechtigung zum Studium zu erlangen und dann  war´s das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin unsagbar stolz ...und unendlich froh, dass es vorbei ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich freue mich...wieder mal...*grins*.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://universo.twoday.net/topics/Familienleben&quot;&gt;Familienleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Universo</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T05:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2645383/">
    <title>Das Ende</title>
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    <description>eines weiteren Lebensabschnitts in Sohnemanns Leben zeichnet sich ab. Einige gab es im Laufe der letzten Jahre ja schon: den 1. Tag im Kindergarten, die Einschulung, den Wechsel auf die weiterführende Schule....die Entlassungsfeier dort. Und jedes Mal, wenn das Ende eines weiteren Lebensabschnitts naht, beschleicht mich ein Gefühl von Wehmut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile steuert Sohnemann die Fachhochschulreife an einem Berufskolleg an, Bereich Wirtschaft und Informatik, und wird, wenn alles planmäßig läuft, nächsten Sommer mit der Schule fertig sein.  Ob er danach eine Ausbildung machen oder studieren möchte, weiß er noch nicht sicher. Jedenfalls hat er vor einigen Tagen etliche Bewerbungen für einen möglichen Ausbildungsbeginn im Sommer 2007 an Banken und größere Versicherungen verschickt. Große Hoffnungen mache ich mir bei der bekannten Situation auf dem Arbeits-und Ausbildungsmarkt nicht, dass es auf Anhieb mit einem Ausbildungsplatz klappt. Er dagegen ist sehr optimistisch, zumal er in den letzten Tagen auch schon die eine oder andere Einladung zu Eignungstests bekommen hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe und wünsche mir ( und ihm ) so sehr, dass sein Optimismus nicht verloren geht, auch wenn es mal nicht so läuft, wie er es sich vorstellt.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-09-09T06:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2485644/">
    <title>Wirklich schade,</title>
    <link>http://universo.twoday.net/stories/2485644/</link>
    <description>dass sich der Sommer vorerst verabschiedet hat. Seit Anfang der Woche haben wir alle zusammen Urlaub...der Lieblingsmann, seine Tochter, Sohnemann und ich...und nun ist kaum etwas, was wir für diese gemeinsame Zeit geplant hatten, durchführbar. So oft wie möglich wollten wir raus zum See fahren und jetzt macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. &lt;br /&gt;
Schade eigentlich, denn hier bei uns geht am Mittwoch die Schule wieder los. Schade vor allem für die Kleine, die sich schon lange vorher auf die gemeinsamen Tage am See gefreut hatte....besonders für sie ist ein alternatives Ferienprogramm nun wichtig. Ihr ständig neue Ideen gegen die Langeweile zu präsentieren gestaltet sich aber nicht gerade einfach, da natürlich nicht jeder Vorschlag unsererseits Anklang findet...eigentlich kaum ein Vorschlag. &lt;br /&gt;
Eigene Ideen hat sie nicht. &lt;br /&gt;
Letzten Sommer war es einfacher. Da hatte sie sich mit meiner Nichte angefreundet und war viel mit ihr unterwegs. Mal hat sie bei ihr übernachtet, mal war meine Nichte bei uns. Mittlerweile ist diese Freundschaft aber nicht mehr aktuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun macht sich also die große Langeweile bei ihr breit und inzwischen hat sie beschlossen, dass sie am Montag vorzeitig nach Hause fährt. Schade.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-08-05T06:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2350946/">
    <title>Es ist noch früh...</title>
    <link>http://universo.twoday.net/stories/2350946/</link>
    <description>...und meine drei schlafen noch...ja, momentan sind es drei, weil an diesem Wochenende die Tochter von meinem Lieblingsmann bei uns ist. Und so schön unser gemeinsames Leben auch ist... besonders schön ist es an Wochenenden wie diesem, wenn sie bei uns ist...wenn wir alle zusammen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt liegt sie hier im Wohnzimmer und schläft und während ich das schreibe, kommt einiges an Erinnerungen in mir hoch...Erinnerungen an Zeiten, die für sie und uns nicht immer leicht waren. Ich mochte sie von Anfang an und sie hatte mich als die neue Frau an der Seite ihres Vaters akzeptiert...na ja, wohl eher toleriert. Ihre Angst, ich könnte ihr ihren Papa wegnehmen.. ihr ihren Platz in seinem Herzen streitig machen, war groß und auch wenn sie nie darüber geredet hat, so war sie doch spürbar. Es gab unzählige traurige Emails und Telefonate... lange Zeit hat sie nur bei uns im Bett geschlafen, wenn sie bei uns war und wenn mein Lieblingsmann sagte, sie könnte doch auch mal eine Nacht auf dem Sofa schlafen, weil unser Bett für 2 Erwachsene und ein Kind doch etwas zu eng ist, bekam sie kurz vorm Schlafengehen Bauch-oder Kopfschmerzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleinen, manchmal mühsamen Schritten, haben wir uns einander angenähert und als sie eines Tages bei uns angerufen hat, obwohl sie wusste, dass ihr Papa nicht zuhause ist, weil sie &lt;b&gt;mir&lt;/b&gt; etwas erzählen wollte, hatte ich Tränen in den Augen vor Freude...das war der Punkt, wo ich wusste, wir sind auf dem richtigen Weg.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-15T06:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2339809/">
    <title>Gedanken am Morgen</title>
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    <description>Mein Bruder wird in einigen Tagen 40...ein Anlass, den er groß feiern wird. Er hatte uns vor einigen Wochen auch eine Einladung geschickt, allerdings hatte und habe ich so gar nicht das Gefühl, dabei sein zu wollen und dafür habe ich meine Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingehen, nur weil man es von mir erwartet, ist nicht mein Ding...ich weiß, dass ich mich an diesem Abend dort nicht wohlfühlen würde und da ich niemandem ( und mir schon gar nicht ) die Stimmung verderben möchte, lasse ich es lieber von vornherein. Ich denke, ich habe im Laufe der letzten Jahre viel zu oft Dinge getan, die andere von mir erwartet haben und bin dadurch in Situationen geraten, die mir nicht gut getan haben. In mein neues Leben passt das nicht mehr, ich habe gelernt, &lt;b&gt;&lt;i&gt;nein&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; zu sagen und fühle mich, im Gegensatz zu früher, nicht schlecht dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich werde ich meinen Bruder an seinem Geburtstag anrufen, um ihm zu gratulieren und da Sohnemann nächste Woche zu ihm fährt, zum einen, um bei der Geburtstagsfeier dabei zu sein, zum anderen, um einen Teil seiner Ferien dort zu verbringen, denke ich auch darüber nach, ein kleines Geschenk mitzugeben. &lt;br /&gt;
Seit gestern zerbreche ich mir nun den Kopf über ein Geschenk...und wenn ich ehrlich sein soll, bin ich kurz davor, den Gedanken wieder zu verwerfen. Da mein Bruder und ich kaum Kontakt haben, weiß ich eigentlich gar nicht, wofür er sich interessiert und einfach etwas kaufen, nur um des Schenkens willen, widerstrebt mir irgendwie. Ich mag es generell  nicht, für einen bestimmten Anlass nach einem Geschenk zu &lt;i&gt;suchen&lt;/i&gt;... ich schenke lieber zwischendurch ohne besonderen Anlass, wenn ich zufällig etwas entdecke, wovon ich weiß, dass ich jemandem eine Freude machen kann. &lt;br /&gt;
Mein Lieblingsmann und ich haben diese Schenkerei zu Anlässen wie Geburtstag, Weihnachten, Kennenlern-Tag, Valentinstag und was es da sonst noch alles gibt, längst abgeschafft und freuen uns beide viel mehr über eine Kleinigkeit zwischendurch, ohne Anlass und ohne Verpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ein Geburtstaggeschenk für meinen Bruder angeht...ich denke, ab sofort darf Sohnemann sich Gedanken darüber machen. Er hat einen guten Draht zu seinem Onkel, so dass ihm sicher etwas einfallen wird.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-13T05:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2229328/">
    <title>Zeugnisse</title>
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    <description>Gestern war bei uns Zeugnistag...ein Tag, der für mich mit vielen negativen Erinnerungen an meine eigene Schulzeit verbunden ist. &lt;br /&gt;
Für mich war jeder Zeugnistag ein Tag des Grauens. Ich war bestimmt nicht schlecht in der Schule, hatte ( bzw. habe ) aber eine sehr ehrgeizige Mutter, die in Bezug auf schulische Dinge sehr viel Druck ausgeübt hat. Es war schwer, ihren Ansprüchen zu genügen und je mehr Druck sie machte, desto schlechter wurden meine schulischen Leistungen. Ich bin mir sicher, dass darin auch meine Prüfungsangst, von der ich letztens schon mal geschrieben habe, begründet liegt. &lt;br /&gt;
Der Tag, an dem es Halbjahreszeugnisse gab, fiel immer mit meinem Geburtstag zusammen und hatte Auswirkungen auf die Geschenke und den Tag als solches...&lt;br /&gt;
Der Zeugnistag im Sommer hat mir regelmäßig die Ferien versaut, weil es wochenlang nur ein Thema gab oder ein geplanter Urlaub abgesagt und stattdessen für die gesamte Ferienzeit ein Nachhilfelehrer engagiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Sohn in die Schule kam, habe ich mir geschworen, dass er diese Angst vor einem Zeugnistag nie erleben sollte.&lt;br /&gt;
Mal abgesehen davon, dass ich, im Gegensatz zu meinen Eltern früher, seine Zensuren immer vorher schon weiß, wird bei uns zwar gemeinsam das Zeugnis analysiert, aber danach wird es weggepackt und dann sind Ferien. &lt;br /&gt;
Jedes Zeugnis wird in irgendeiner Form &quot;belohnt&quot;, sei es mit einer gemeinsamen Unternehmung oder einem kleinen Geschenk...ganz egal, wie das Zeugnis ausfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin sicher, dass mein Sohn keinen einzigen Zeugnistag in negativer Erinnerung hat.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-06-24T06:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2012969/">
    <title>Wäscheberge</title>
    <link>http://universo.twoday.net/stories/2012969/</link>
    <description>Eine ganze Woche habe ich mit Grauen daran gedacht, die unglaublichen Mengen Wäsche, die mein Sohn mit auf die Klassenfahrt nach Spanien genommen hat, nach seiner Rückkehr waschen zu müssen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den großen Waschtag habe ich überstanden. Einen Teil der Sachen konnte ich in den Trockner packen...kann mir jetzt noch jemand verraten, wie man bei den Temperaturen die restlichen 3 Maschinen Wäsche auf einem einzigen Wäscheständer trocknet?</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-05-16T05:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2006240/">
    <title>Himmlische Ruhe</title>
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    <description>So, das &quot;Kind&quot; ist weg...unterwegs nach Spanien mit der Schule...und hier kehrt nach tagelangem reisefieberbedingtem Generve Ruhe ein....puuuuh... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein das Kofferpacken war so was von nervig...unglaublich, was ein 18-jähriger für eine Woche unbedingt alles mitschleppen muss. Insgesamt 5 Hosen, T-Shirts und Hemden habe ich gar nicht mehr gezählt...5 Paar Schuhe...ist das normal? Als ich im März nach Mallorca geflogen bin, war mein Koffer nur halb so groß, wie seiner jetzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Edit 22.45 Uhr:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotz allem Generve der letzten Tage, werden ihn meine Gedanken die ganze Zeit begleiten...und wenn ich ehrlich sein soll, vermisse ich ihn jetzt schon ein bisschen...</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:date>2006-05-05T15:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2005611/">
    <title>Geburtstag</title>
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    <description>Heute abend gehen wir ( mein Freund, mein Sohn und ich ) mit meinem &quot;Noch-Ehe-bald-Ex-Mann&quot; ( was für ein Wort...*lach* ) und seiner Freundin essen. Ich hätte den 18. Geburtstag von meinem Sohn zwar gerne anders gefeiert, aber leider ist es nicht möglich, die ganze Familie an einen Tisch zu bringen. Ist zwar schade, aber Oma und Opa von meinem Sohn ( EDIT: meine Eltern ) sind zu keiner Konfrontation mit der &quot;Anderen&quot;, also der Neuen von meinem Ex,bereit...auch nach mehr als 2 Jahren nicht....und selbst zu diesem Anlass nicht. Sie kommen dann morgen nachmittag zum Kaffeetrinken zu uns.</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Universo</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-06T07:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2005619/">
    <title>Happy Birthday to you</title>
    <link>http://universo.twoday.net/stories/2005619/</link>
    <description>Vor 18 Jahren um 9.01 Uhr ist mein Sohn zur Welt gekommen...&lt;br /&gt;
Unfassbar, wie schnell die Jahre vergangen sind...18 Jahre erfüllt von sehr vielen schönen, aber auch einigen, zum Glück wenigen, traurigen und schwierigen Momenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;font size= &quot;4&quot;&gt; &lt;br /&gt;
Für dich und deinen weiteren Lebensweg:&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich wünsche dir, dass du offen dafür bleibst, die Dinge auch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du in einer Sackgasse bist und am liebsten umkehren würdest, dann wünsche ich dir den Mut, es zu tun!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sonniges Gemüt kann graue Tage heller machen. Ich wünsche dir, dass du dein offenes, ansteckendes Lachen bewahrst, mit dem du im Handumdrehen Zugang zu deinen Mitmenschen findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manches Herz, das auf den ersten Blick aus Stein zu sein scheint, ist in Wirklichkeit weich und verletzlich. Dass du dich nicht nur auf den ersten Eindruck verlässt und dass es dir gelingt, den wahren Menschen zu erkennen, das wünsche ich dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass in deinem Leben immer nur die Sonne scheint, das wage ich dir nicht zu wünschen. Aber dass sie aus den Wolken immer wieder hervorbricht und dir Freude und Kraft gibt, das wünsch ich dir von Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nur im Schneckentempo vorangeht, dann wünsche ich dir Ausdauer und Geduld. Bestimmt entdeckst du auf deinem Weg auch manches Schöne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsch dir den Mut, bei wichtigen Entscheidungen nicht nur deiner Vernunft zu trauen, sondern auch auf die Stimme deines Herzens zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch wenn dein schönes Luftschloss in der Wirklichkeit nicht immer Bestand hat - ich wünsche dir, dass du dich nicht entmutigen lässt und immer wieder aufs Neue zu träumen wagst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Quelle: Was ich Dir von Herzen wünsche, Groh-Verlag )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;88&quot; alt=&quot;band&quot; width=&quot;88&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Universo/images/band.gif&quot; /&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Happy Birthday, mein Großer....ich hab´ dich lieb!!!&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Universo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://universo.twoday.net/topics/Familienleben&quot;&gt;Familienleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Universo</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-05T07:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://universo.twoday.net/stories/2005728/">
    <title>Am Wochenende</title>
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    <description>Die Kleine von meinem Freund war seit Freitagnachmittag bei uns und wir haben 4 Tage lang unseren Traum , als Patchwork-Familie zusammensein zu können, gelebt...mein Freund und seine Tochter - mein Sohn und ich.  Leider wird es aber, abgesehen von den wenigen gemeinsamen Wochenenden, ( zumindest vorläufig ) ein Traum bleiben...seine Tochter lebt bei seiner Exfrau, 140 km von hier entfernt und fühlt sich dort wohl. Ihre Mutter ist dort...sie hat dort ihre Freunde...ihr Hobby...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freitag war ausgefüllt mit den Vorbereitungen für meinen Geburtstag am Samstag...einkaufen...Kuchen backen... Abends waren wir noch in der Stadt, in meiner Lieblingsbuchhandlung, damit ich mir mein(e) Geburtstagsgeschenk(e) aussuchen konnte. Es wurde ein wahrer Rundumschlag  . Ich komme ja so schon kaum aus dem Laden raus, ohne mindestens 1 Buch mitzunehmen...diesmal waren es 3 Bücher... unter anderem das neue von Cecilia Ahern ( &quot; Zwischen Himmel und Liebe&quot; ) , ein Buch mit Sudokus, denen ich seit einiger Zeit regelrecht verfallen bin...ach ja, und dazu noch Sudokus für den PC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag haben wir morgens schön gefrühstückt, danach ein bisschen aufgeräumt...und den zweiten Kuchen für nachmittags fertiggemacht. Nachmittags waren meine Eltern und meine Oma zum obligatorischen Geburtstags-Kaffeetrinken da...von mir aus müsste das nicht sein...es ist für mich nicht mehr als eine ungeliebte Verpflichtung. Bei jedem Telefonat mit meiner Mutter in den Tagen vorher, war spürbar, dass sie auf eine Einladung gewartet hat... Es wäre ja halb so wild, wenn ich nicht ständig merken würde, dass meine Ma permanent die Blicke schweifen lässt, wenn sie hier ist, um festzustellen, ob auch ja alles porentief rein bei uns ist. Sauber und aufgeräumt reicht nicht...porentief rein und steril wie ein Krankenzimmer muss es in ihren Augen sein. Das ist so nervig... Ach ja...es ist ihr auch nie warm genug bei uns... *Augen verdreh* ...diesmal hatten wir aber schon am Abend vorher die Heizung im Wohnzimmer so hochgedreht, dass wir bis nachmittags einen Schweißausbruch nach dem anderen bekommen haben. Wir mögen es zwar auch warm, das heißt aber nicht, dass die Räume total überheizt sein müssen...davon wird man nur krank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etwas mehr als einer Stunde sind die drei glücklich ( ist doch auch was ) abgezogen und der Rest des Tages gehörte meinen drei Lieben und mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonntag war angenehm ruhig...mein Freund war mit seiner Tochter nachmittags kurz in der Stadt.... die Geschäfte hatten für ein paar Stunden auf und das Kind wollte gerne eine neue Jacke haben. Es war aber so brechend voll, dass die beiden recht schnell zurück waren und ihre Shoppingtour auf den nächsten Tag verschoben haben.</description>
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